• Bad Sulza OT Auerstedt

    Attraktive Senioren-Wohneinheiten im Grünen

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    Attraktive Senioren-Wohneinheiten im Grünen

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    Attraktive Senioren-Wohneinheiten im Grünen

"Alte Schule"

BAD SULZA OT AUERSTEDT

Auerstedt ist ein Ortsteil der Landgemeinde Bad Sulza im Nordosten des Landkreises Weimarer Land. Es liegt etwa 20 Kilometer von Naumburg und je knapp 30 km von Jena und Weimar entfernt.

Einkaufsmöglichkeiten gibt es in Bad Sulza rund um den Marktplatz - mit dem Bus in wenigen Minuten zu erreichen, ebenso niedergelassene Ärzte und Apotheken.

Eine Attraktion in Auerstedt ist seit 1998 der „Auerworldpalast“, ein aus örtlichen Weidenruten geflochtenes, stabiles Rundbauwerk mit einem Durchmesser von 25 m. Als naturverbundener, multifunktionaler Veranstaltungs- und Kommunikationsort (Vollmondfeste in den Sommermonaten) gilt er als Highlight in der Kulturszene. Das liebevoll eingerichtete Heimat– und das sehenswerte Kutschenmuseum findet man in der Mitte des Ortes.

Maßgeschneiderter Wohnraum für Senioren

Aus der „Alten Schule“ im Ortsteil Auerstedt entsteht bis Anfang 2019 ein Vorzeige-Zentrum für ältere Menschen. Dieses Gemeinschaftsprojekt, in Zusammenarbeit der sanivest Projekt GmbH Ilmenau und der Medizinischen Krankenpflege Zwinscher GmbH Apolda, wird ein wahres Schmuckstück. In einem dreigeteilten Projekt – zwei Neubauten und ein komplett umgestaltetes Alt-Gebäude – schaffen wir auf 1.700 qm Wohnfläche (Gesamtgrund- stücksfläche 3.318 qm) speziell für Senioren maßgeschneiderte Wohnräume.

Wir verkaufen 12 gehobene, moderne und altersgerechte 2-Raum-Apartments (45,00 qm und 52,00 qm, Wohn- und Schlafzimmer) für Betreutes Wohnen mit Loggia, Bad und separatem Abstellraum. Anschlüsse für Telefon und Internet sind selbstverständlich.

Für unseren Pflege-Kooperationspartner Medizinische Krankenpflege Zwinscher GmbH, entstehen Plätze für Kurzzeit- und Verhinderungspflege, eine betreute Wohngruppe, sowie Büros für den Pflegedienst.

  • barrierefreie und seniorengerechten Wohnungen
  • behindertengerechter Personenaufzug
  • niedrige Energiekosten (KfW-Effizienzhaus 55) durch Einsatz modernster Technologien
  • dreifach verglaste Fenster
  • Wohnraumfenster mit elektrischen Sonnenschutzrollos
  • bodengleiche Duschen
  • hochwertige Sanitärobjekte in Verbindung mit Mobilitätshilfen

  • Wohnungen mit Schwesternnotruf und Brandmeldeanlage
  • Edelholz-Parkett (außer Bad)
  • stufenloser Zugang zu den Loggien
  • großzügige Außenanlage mit viel Grün zur gemeinsamen Nutzung
  • Pkw-Stellplätze und Abstellmöglichkeiten für Elektromobile (mit Steckdosen zur Aufladung)

Auf einen Blick

Eigentums-Einheiten mit Loggia, Gesamtwohnfläche 568,20 qm, Gesamtgrundstücksgröße 1.523 qm

2-Zimmer-Wohnungen

  • 12 Apartments mit Loggia
    Wohnfläche: 45 bis 52 qm

Übersicht 1. & 2. Geschoss


Kellergeschoss


  • Ausstattungsdetails

    • barrierefreie und seniorengerechten Wohnungen
    • behindertengerechter Personenaufzug
    • niedrige Energiekosten (KfW-Effizienzhaus 55) durch Einsatz modernster Technologien
    • dreifach verglaste Fenster
    • Wohnraumfenster mit elektrischen Sonnenschutzrollos
    • bodengleiche Duschen
    • hochwertige Sanitärobjekte in Verbindung mit Mobilitätshilfen
    • Wohnungen mit Schwesternnotruf und Brandmeldeanlage
    • Edelholz-Parkett (außer Bad)
    • stufenloser Zugang zu den Loggien
    • großzügige Außenanlage mit viel Grün zur gemeinsamen Nutzung
    • Pkw-Stellplätze und Abstellmöglichkeiten für Elektromobile (mit Steckdosen zur Aufladung)
  • Objektbeschreibung

    1. Baustelleneinrichtung
    Mit Beginn der Baumaßnahme erfolgt das Einrichten der Baustelle. Dazu gehören unter anderem die Installation eines Baustrom- und Bauwasseranschlusses, Einrichtung der Lager- und Containerplätze sowie die Übernahme der vorstehenden Kosten inklusive der Verbrauchskosten für Strom, Wasser und Abwasser während der gesamten Bauzeit bis zur Abnahme.

    2. Abbrucharbeiten / Beräumen / Rodungsarbeiten
    Abbrucharbeiten von Gebäuden und Gebäudeteilen erfolgen inklusive Abfuhr und fachgerechter Entsorgung. Das Baugelände wird beräumt und vakante Vegetation gerodet, Vegetationsschichten werden abgetragen und entsorgt bzw. für den Wiedereinbau seitlich gelagert.

    3. Erdarbeiten
    Sämtliche erforderliche Erdarbeiten, wie z. B. Baugruben-, Fundament- sowie Rohrgrabenaushub sowie eventuelle Abtragungen/Auffüllungen für die Freiflächengestaltung werden fachgerecht ausgeführt.

    4. Gründung / Abdichtung
    Stahlbetonbodenplatte und -fundamente werden entsprechend den statischen Erfordernissen hergestellt. Vertikale bituminöse Abdichtung der erdberührten Außenwände, einschließlich Perimeterdämmung, incl. Grundmauerschutzbahn. Die Horizontalsperre des Bestandbaukörpers wird geprüft und ggf. ertüchtigt. Um einen notwendigen diffusionsoffenen Aufbau zu gewährleisten, werden die Innenseiten der Kelleraußenwände des Bestandsgebäudes lediglich mit einem weißen Kalkanstrich versehen.

    5. Außenwände / tragende Innenwände
    Neue Außenkellerwände und das Erschließungsbauwerk aus Stahlbetonfertigteilen bzw. Kalksandstein. Die Wände der Neubauten bestehen aus Brettsperrholz. Die Gestaltung der Fassade erfolgt gemäß Gesamtfarb- und Materialkonzept des Architekten. Das Bestandsgebäude wird mit einem mineralischen Wärmedämm-Verbundsystem gedämmt, die Neubauten erhalten eine Holz- bzw. PREFA-Stehfalzfassade, gedämmt wird entsprechend den Anforderungen KfW-Effizienzhaus 55.

    6. Innenwände
    Tragende Wände aus Brettsperrholz, beidseitig mit GKP verkleidet. Nichttragende Innenwände und Installationsvorwände werden in Ständerbauweise, mit beidseitig doppelter Gipskartonbeplankung und mineralischer Dämmung, erstellt. Als Innenwandbekleidung wird Malervlies verwendet, das mit weißer Dispersionsfarbe gestrichen ist. Die Badwände im Bereich der Sanitärobjekte (Duschbereich ca. 2,10 m hoch, Waschtisch- und WC Bereich ca. 1,25 m hoch) erhalten einen Belag - Tarkett Nassraum-Konzept, oder gleichwertig. Die Kellerverschläge sind als leichte Trennwände, Metallkonstruktion mit Holzlattung, System Käuferle UTS®-Trennwand-System Typ H, ausgeführt.

    7. Decken
    Massive Decken aus Stahlbeton mit glatter Untersicht im Erschließungsbauwerk und Decken im Neubau in Brettsperrholz, entsprechend den statischen Berechnungen. Im sanierten Altbau und zum Teil in Fluren und Bädern des Neubaus abgehängte Trockenbaudecken. Die massiven Decken werden mit weißer Dispersionsfarbe gestrichen, abgehängte Decken werden mit Malervlies belegt und mit weißer Dispersionsfarbe gestrichen. Die Brettsperrholzdecken haben Sichtqualität.

    8. Fußböden / Bodenbeläge
    Es wird ein schwimmender Zementestrich mit Wärmedämmung bzw. Trittschalldämmung, entsprechend den Anforderungen KfW-Effizienzhaus 55, als Unterbau für die Bodenbeläge eingebaut. Verlegt werden folgende Beläge: in allen Wohn-, Schlaf- sowie Aufenthaltsräumen wird geöltes Eiche-Massiv-Parkett verlegt und in den Bädern Tarkett Nassraum-Konzept, oder gleichwertig. Der Kellerboden im Bestandsgebäude wird gereinigt, Fugen und Risse mit Epoxydharz geschlossen, zum Teil mit Zementestrich ergänzt/erneuert. Erschließungsflure, das Treppenhaus, Aufenthaltsräume und Sanitärräume erhalten einen Linoleumbelag.

    9. Dach
    Die Flachdachelemente am Neubau aus vorgefertigten Brettsperrholz, entsprechend statischen Erfordernissen, gedämmt nach den Anforderungen KfW-Effizienzhaus 55 und abgedichtet mit vlieskaschierten Kunststoffbahnen. Regenrinnen, Fallrohre und sonstige Verblechungen werden im System PREFA hergestellt. Das Satteldach des Bestandsgebäudes wird bis auf die Binder rückgebaut, verschalt und mit Prefa – Stehfalz verblecht. Auch hier werden die Regenrinnen, Fallrohre und sonstige Verblechungen im System PREFA ausgeführt.

    10. Treppen / Absturzsicherungen / Handläufe
    Die Geschosstreppen werden in Stahlbeton - Sichtbetonqualität ausgeführt. Die Geländer, aus verzinkten und pulverbeschichteten Stahlrahmenelementen bzw. aus Edelstahlnetzen der Marke CARL-STAHL. Die Handläufe sind aus Edelstahl bzw. Holz.

    11. Aufzug
    Behindertengerechter Personenaufzug - maschinenraumloser Seilaufzug vom Typ KONE MonoSpace 500 für 15 Personen/ 1150 kg.

    12. Fenster / Verschattung
    Kunststofffenster mit 3-Scheiben-Isolierverglasung, K-Wert entsprechend den Anforderungen KfW-Effizienzhaus 55 mit integriertem Belüftungssystem, Außenfensterbänke in Aluminium. Fensteroliven Hoppe, Design Amsterdam, Edelstahl. Alle Wohnraumfenster sind mit außenliegenden motorgesteuerten Sonnenschutzrollos ausgestattet. Farben entsprechend Farbkonzept des Architekten.

    13. Innentüren
    Hochwertige Innentürblätter, Oberfläche matt weiß und Stahlumfassungszarge, Oberfläche nach Farbkonzept des Architekten. Drückergarnitur Hoppe, Design Amsterdam, Edelstahl, entsprechend der Fensterbeschläge.

    14. Haus- und Eingangstüren der Nutzungseinheiten / Treppenhausverglasung
    Türen aus Kunststoff- bzw. aus Aluminiumprofilen mit Sicherheitsbeschlägen, Bodendichtung, Obentürschließer, Drückergarnitur aus Edelstahl matt, Fabrikat Hoppe Design Amsterdam, außen Knauf und Sicherheitstürschild ausgeführt. Die Hauptzugangstür erhält einen Tormax Drive Drehtürantrieb mit integriertem Türschließer, Programmschalter, Öffnung über Sicherheitssensorleiste und zusätzlichem Fingerschutzsystem. Oberflächen entsprechend Farb- und Materialkonzept des Architekten.

    15. Heizungsanlage
    Unter Berücksichtigung der neuesten ökologisch- und ökonomischen Erkenntnisse erhält das Objekt eine zukunftsweisende Wärmeversorgungsanlage entsprechend den Anforderungen KfW-Effizienzhaus 55. Die Berechnung der Heizlast des Gebäudes erfolgt nach DIN 4701. Die Wohnungen werden über einen Wärmeliefervertrag mit dem Eigentümer des Gebäude A und B (Medizinische Krankenpflege Zwinscher GmbH) mit Heizwärme und Warmwasser versorgt. Alle Wohn-, Schlaf- sowie Aufenthaltsräume erhalten Ventilheizkörper und die Bäder Fußbodenheizung und einen hochwertigen Handtuchheizkörper.

    16. Trinkwasserrohrleitung
    Kaltwasser-, Warmwasser- und Zirkulationsleitungen bestehen aus hochwertigem Kunststoffverbundrohr mit DVGW-Zulassung. Die Leitungen werden im Installationsschacht oder im Bereich der Vorwand verlegt. Das Trinkwasser wird dezentral mit einer Frischwasserstation erwärmt, diese gewährleistet auch die schnelle Verfügbarkeit des Warmwassers.

    17. Abwasserrohrleitungen
    Das Rohrleitungssystem wird an die vorhandene Kanalisationsleitung am Übergangsschacht fachgerecht angeschlossen. Die Verlegung der Abwasserrohrleitungen innerhalb des Gebäudes erfolgt im Installationsschacht oder im Bereich der Vorwand bzw. unterhalb der Kellerdecke auf Putz. Die Schallschutzanforderungen für Abwasseranlagen nach DIN 4109 werden eingehalten.

    18. Sanitärkeramik, Armaturen, sonstige Anschlüsse
    Zum Einsatz kommen ausschließlich Sanitärkeramik und Armaturen deutscher Markenhersteller.

    19. Elektroinstallation
    Die Elektroinstallation wird gemäß den VDE-Richtlinien und den Verordnungen der zuständigen Stromversorgungsunternehmen ausgeführt. Alle Leitungen werden unter Putz verlegt (außer Keller, hier teilweise auf Putz). Ausreichende Anzahl von Dosen und Schaltern in allen Räumen. Zum Einbau kommen Schalter und Steckdosen der deutschen Marke ELSO, Farbe reinweiß oder gleichwertiges.

    20. Brandmelde-/ Schwesternruf-/ Zutrittskontroll-/ Telefonanlage
    Es wird eine Brandmeldeanlage nach den Forderungen des Brandschutzkonzeptes sowie eine Schwesternrufanlage, eine Telefonanlage und eine Zutrittskontrolle/Schließanlage installiert.

    21. Balkone / Terrassen
    Die Wohnungen erhalten Loggien, belegt mit dem Terrassenprofil „terrazza“, Oberflächen entsprechend Farb- und Materialkonzept des Architekten. Alle Geländer sind Stahlgeländer, feuerverzinkt.

    22. Briefkastenanlage
    Es wird eine Briefkastenanlage nach Angabe des Architekten (Fabrikat Renz) installiert

    23. Endreinigung
    Nach Fertigstellung erfolgt eine Endreinigung (besenrein).

    24. Außenanlagen
    Entsprechend der Freiflächenplanung des Architekten werden die Zufahrten, Gehwege und Bepflanzungen ausgeführt. Zum Einsatz kommen gestaltprägende Beläge wie z. B. Asphalt, Granitpflaster, eingefärbte Betonwerksteine oder sandgeschlemmte Schotterdecken.

    25. Bemerkungen
    Abweichungen von den Plänen und der Baubeschreibung sind zulässig, soweit sie aufgrund von behördlichen Vorschriften, Forderungen der Versorgungsunternehmen, statischen Erfordernissen oder wegen des technischen Fortschritts nötig werden und keine wesentliche Wertminderung darstellen, ebenso Abweichungen von beschriebenen Bauteilen bei sonst gleicher Ausführung. Zumutbare Abweichungen in der Bauausführung sind ohne Zustimmung des Erwerbers möglich, soweit sie zur Erfüllung gesetzlicher Vorschriften oder behördlicher Auflagen erforderlich sind und die bestimmungsgemäße Nutzbarkeit dadurch nicht wesentlich gemindert wird. Flächen- und Grundrissänderungen können wegen Planungsfortschreibungen, zum Beispiel aufgrund von statischen oder haustechnischen neuen Erkenntnissen, sowie durch behördliche Auflagen entstehen. Maßabweichungen mit Mehr- oder Minderflächen bis zu 2% beeinflussen den Kaufpreis nicht. Ein Rechtsanspruch ist ausgeschlossen. Die in den Bauplänen eingezeichneten Einrichtungsgegenstände (außer Sanitärelemente) dienen nur dem Nachweis der Stellmöglichkeiten und sind im Leistungsumfang nicht enthalten, sofern nicht anders in der Baubeschreibung beschrieben.

Kontakt

Verkauf, Vermietung und Verwaltung

sanivest Projekt GmbH
Am Vogelherd 56
98693 Ilmenau

Telefon: 03677 - 85 80 81
E-Mail: info(at)sanivest.de
Internet: www.sanivest.de

Impressum | Datenschutz

Pflege-Kooperationspartner

Medizinische Krankenpflege Zwinscher GmbH
Mallendorfer Weg 125a
9918 Bad Sulza OT Auerstedt

Telefon: 03644 - 55 42 30
E-Mail: kontakt(at)pflegedienst-zwinscher.de
Internet: www.pflegedienst-zwinscher.de

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